Generalversammlung findet nicht statt!

Geschätzte Mitglieder und Bio-Freunde

Der Vorstand hat entschieden, die Hauptversammlung vom kommenden Montag, 9. März 2020 abzusagen. Der neue Termin wird zu gegebener Zeit bekannt gegegben.

Danke für Euer Verständnis und freundliche Grüsse

Vorstand Bio NWCH


… am Biojass vom 15. Januar 2020

Der traditionelle Biojass in der gemütlichen Stube des Restaurants Burg in Balsthal war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg.

Heuer ging Hannes Gass aus Oltingen als Sieger hervor. Zweite wurde Salome Jäissli aus Schlierenbach und auf Rang drei gelangte Daniel Born aus Niederbipp.

Herzliche Gratulation allen Teilnehmenden!

Hier gehts zur Rangliste vom Biojass 2020.

 


Der Vorstand von Bio NWCH wünscht allen ein saftig grünes, herrlich spriessendes 2020!

grün ist schön

grüne Weiden, Felder, Hecken, Wälder – eine Augenweide auch für blaue und braune Augen / grüne Kühe gibt es nicht, bei uns jedenfalls / Blacken sind grün aber hässlich – warum? / grüne Tomaten wecken die Hoffnung / grüne Kartoffeln sind ein Ärgernis, grüne Bohnen aber nicht / Milch ist nicht grün – zum Glück / es gibt hellgrün und dunkelgrün / grün ist schön!

alle sind (waren) grün hinter den Ohren – auch Du / die Kinder gedeihen – sie grünen und blühen / die Hosen der Mutter, die Uhr des Vaters sind grün / der Traktor ist rot, der Bauer aber grün / grün ist die Farbe der Liebe – oder etwa nicht? / grün ist schön!

die Hoflädeli-Türe ist grün, logo / Kunden auf blauen Velos und in roten Autos fahren auf den Hofplatz – das schätzen wir sehr / Kunden aus dem Dorf, unterwegs in grünen Schuhen – das wäre lustig / wir tragen Sorge zu grün – unsere Kunden auch? / grün ist schön!

Angst ist rot, Hoffnung ist grün / drücken Menschen in grauen Anzügen auf rote Knöpfe? – in grünen Kleidern täten sie es nicht / grün beruhigt und erdet / kein Schnee? – unsere Augen schweifen ins Grüne / nehmen wir uns diese Zeit / grün ist schön!

Marianne Jaggi, 1. Januar 2020


Herzliche Gratulation zur erfolgreichen Wahl!

Foto: Juana Kreßner / pixelio.de

Liebe Maya

Seit Jahren verfolgen wir gespannt Deinen Weg in Bundesbern. Engagiert setzt Du Dich ein für ein nachhaltiges Miteinander, die Sache der Frau und unsere Natur. Aus dem Lautsprecher in der Wandelhalle tönt es jetzt: „Frau Graf, i Ständeraats-Saal bitte, Frau Graf…“

Nun darfst Du Dich für Deinen Kanton ins Zeug legen und das Baselbiet mit Deiner sympathischen Art und gehaltvollen Politik ins nationale Geschehen einbringen. Dafür wünschen wir Dir viel Elan und Freude!

Du bist eine farbige Persönlichkeit. Deine Favoriten sind die Grüntöne. Das muss ja gut kommen.

Herzliche Grüsse,

der Vorstand von Bio NWCH


Maya Graf in den Ständerat!

Brücken bauen für eine zukunftsgerichtete, faire Landwirtschaftspolitik

„Seit Jahrzehnten setze ich mich für eine nachhaltige, gentechfreie Landwirtschaft und ein anständiges Einkommen für Bauernfamilien ein. Deshalb erstaunt es mich, mit welcher Aggressivität gewisse Bauern meinen Einsatz nun in Grund und Boden schreiben. Noch erstaunlicher ist, dass sie sogar Inserate im Namen ganzer Bauerndörfer schalten. Soll die FDP-Ständeratskandidatin nun plötzlich eine Landwirtschaftsvertreterin sein?

Seit Jahren kämpfe ich erfolgreich für Agrarkredite und gegen deren Kürzungen, für mehr standortgerechte Pflanzenzüchtung, mehr Agrarforschung sowie besseren Kulturlandschutz und arbeite dabei eng und erfolgreich mit dem Schweizer Bauernverband (SBV) und der BioSuisse zusammen. Deshalb unterstützen nicht nur Andreas Haas, der Präsident des Bauernverbandes beider Basel, sondern auch Markus Ritter (CVP), der Präsident des schweizerischen Bauernverbandes, meine Ständeratskandidatur ausdrücklich.

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Maya Graf in den Ständerat!

Das Statement unseres Mitglieds

„Da die Land- und Ernährungswirtschaft Verursacher, Betroffene und Teil der Lösung gleichzeitig ist, muss sie dringend in die Umsetzung des Klimaabkommens integriert werden. Dabei ist der Biolandbau zu fördern, denn er hilft den Klimawandel zu mindern: Er fördert die Biodiversität und einen gesunden Boden zum Aufbau von Humus, der ein enormes Potenzial zur CO2-Speicherung hat. Gleichzeitig braucht es eine Lenkungsabgabe auf Futtermittel.

Für die KonsumentInnen braucht es mehr Transparenz mit Nachhaltigkeitsstandards für Lebensmittelimporte und einer Deklaration der Produktionsweise. Regional und Bio essen ist gesund für Mensch, Tier und Umwelt! Der Bericht des Weltklimarats zeigt: Die Land- und Ernährungswirtschaft muss einen Beitrag an den Klimaschutz leisten. In der Schweiz können und müssen wir mehr tun, in dem wir bei der Agrarpolitik 22 + in die Agrarökologie investieren.“

Graf Maya , Sissach (Liste 7 Grüne BL), Nationalrätin, Biobäuerin


Innovative Bio-Projekte gesucht!

Haben Sie erfolgreich ein innovatives Bio-Projekt lanciert? Eine Maschine angepasst, die den Bio-Ackerbau vereinfacht? Ein innovatives Produkt erfolgreich im Markt eingeführt? Eine Kultur gepflanzt, die es bisher so noch nicht gab? Dann sind Sie hier genau richtig. Melden Sie sich jetzt für den Grand Prix Bio Suisse an – Anmeldefrist ist der 31. August 2019.

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