Unser Auftritt an der HESO nimmt Gestalt an

Voll Korn! Vielfalt vom Bioacker…

So lautet bekanntlich unser Thema am Stand der diesjährigen Herbstmesse Solothurn HESO, die vom Freitag, 22. September bis zum Sonntag, 1. Oktober stattfindet. Im Schanzengraben sollen Besucherinnen und Besucher aus nächster Nähe den Werdegang vom Saatkorn bis zum genussfertigen Getreideprodukt erleben dürfen – Bio, logisch!

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… bei der Hofbesichtigung am 10. Mai 2017

Gegen 60 Interessierte haben sich an diesem schönen Vorsommerabend auf dem Hof von Anita und Christian Rudin eingefunden und vorerst mal gestaunt. War man nicht vor drei oder vier Minuten noch auf der lärmigen Autobahn? Und jetzt befindet man sich auf dem auf 680 m ü M. gelegenen Dangernhof oberhalb des Dorfes Eptingen, spürt die Ruhe dieses Kraftortes und geniesst den Ausblick auf hügelige Weiden der Bergzone 1 und den Belchen.

Ausführlicher Bericht mit Fotos


voll Korn! Vielfalt vom Bioacker…

So lautet unser Motto an der Herbstmesse Solothurn HESO
vom Freitag, 22. September bis Sonntag, 1. Oktober 2017.

Die Vorbereitungen für den Auftritt von Bio Nordwestschweiz an der HESO laufen auf Hochtouren!
Dieses Jahr möchten wir Biobäuerinnen und Bauern dem Publikum unsere Getreide näher bringen.

Mehr Infos


Einladung zu zwei Betriebsbesichtigungen

Im Mai 2017 finden zwei Betriebsbesichtigungen statt:
  • Mittwoch, 10. Mai um 19.30 Uhr bei Familie Rudin-Thommen in Eptingen – Wegbeschrieb
  • Mittwoch, 31. Mai um 19.30 Uhr bei Familie Nussbaumer-Brino in Aesch – Wegbeschrieb

Zu den Einladungen.

Neu online ist zudem ein Liste mit den Kontaktangaben und Funktionen sämtlicher Vereinsfunktionär/innen – unter „Vorstand„, „Delegierte Bio Suisse“ und „Bioberater/innen“ oder hier als PDF.


Einladung zur Basisversammlung

Am 4. April 2017 um 20 Uhr findet die Basisversammlung von Bio Nordwestschweiz statt.

Hauptthemen:

  • Bio Suisse Ziele 2025
  • Gegenvorschlag Ernährungssicherheit

Hier gehts zur Einladung.


Danke, Felix!

 

Lieber Felix

Im Jahr 2006 bist Du direkt als Co-Präsident in den Vorstand der Nordwestschweizer Biobauern gewählt worden. Danach hast Du den Verein zuerst zusammen mit Rolf Schaffner, ab dem Herbst 2010 dann alleine geführt.

Als ich so die alten Protokolle durchgesehen habe, wurde mir klar, dass Du bei diesem Verein grosses Entwicklungspotential gesehen hast: Mit nur einer Frau im Vorstand und diesem alten Logo. Bereits kurze Zeit später gab es einen geschlechtsneutralen Vereinsnamen mit dazugehörigem Logo und der Frauenanteil im Vorstand ist inzwischen über 50%. Ich erinnere mich gut, dass Du dies an Delegiertenversammlungen gerne herausgestrichen hast und Präsidenten anderer Mitgliederorganisationen regelrecht neidisch geworden sind.

Bei der Überarbeitung des Logos ist allen auch bewusst geworden, dass wir Solothurner von den Baslern in Bezug auf das Wappen noch einiges lernen mussten. Was kommt zuerst, Stadt oder Land? Es spielt durchaus eine Rolle, in welcher Reihenfolge die Bischofsstäbe stehen…

Die zweite Logoänderung mit der Schweizer Knospe war dann einfacher und von der Bio Suisse her klar gegeben.

Dir waren die Anliegen der Mitglieder immer wichtig und Du hast sie mit grossem Engagement und, wie Du selber in einem Jahresbericht erwähnt hast, mitunter auch kämpferisch an den Delegiertenversammlungen vertreten.

Wenn es Schwierigkeiten gab, bist Du Ihnen mit dem Motto „nicht gleich aufgeben, Lehren ziehen, und vor allem weiter machen“ begegnet. So sind die an Bedeutung verlorenen Betriebsbesichtigungen und Abendveranstaltungen wieder aufgelebt und zu einem wichtigen Bestandteil unseres Vereinslebens geworden.

Im Vorstand hast Du ein sehr kollegiales Verhältnis gefördert und wenn die Wege auch nicht immer gleich waren, so hast Du die gemeinsamen Interessen und Ziele herausgestrichen.

Persönlich hast Du in dieser Zeit auch einige Veränderungen erlebt. Vom Berghof in Rohr hast Du an den Buechehof gewechselt und hast neben der sozialtherapeutischen Arbeit auch noch Dein politisches Engagement ausgebaut. Mit einem Kantonsrat als Präsidenten sind wir dann auch politisch auf dem Laufenden geblieben; einerseits an den Vorstandssitzungen, andererseits in interessanten und ausführlichen Jahresberichten.

Dass Du im Kantonsrat auch viele Sitzungserfahrung gesammelt hast, haben wir in den Vorstandssitzungen an der abnehmenden Sitzungsdauer festgestellt. Auch an unserer letzten Sitzung im Januar hast Du gezeigt, dass man lange Traktandenlisten effizient und rasch abarbeiten kann.

Wir danken Dir ganz herzlich für diese letzten elf Jahre, die Du sehr engagiert in die Entwicklung unseres Vereins investiert hast und wünschen Dir für die Zukunft neue Herausforderungen und Erfolge.

Wie wir Dich kennen, werden wir sicher noch einiges von Dir hören und Dich wie gewohnt sympathisch lächelnd von Plakatwänden oder an unseren Anlässen sehen.

Im Namen des Vorstandes Bio NWCH
Esther Zeltner

Weitere Würdigungen – Danke, Herbert, Eva und Rosmarie!


… bei der Stallvisite am 26. Januar 2017

Pro Vieh Anlass „Knackpunkte in der Transitphase“

13 Bäuerinnen und Bauern haben sich am 26. Januar 2017 auf dem Rütihof in Nennigkofen eingefunden. Somit war die Besucherzahl gegenüber den 45 Milchkühen deutlich in der Minderheit. Ein grosser Wagenschopf dient als eingestreute Liegehalle, zwei Futterraufen bieten Heu und Silage ad libitum. Der Anbindestall erfüllt seine Aufgabe zwei Mal am Tag als Melk-Platz. Ansonsten befinden sich die Tiere im Laufstall oder auf der Weide.

Die Familie Patrick Schluep bewirtschaftet den 57 ha grossen Betrieb in einer Personengemeinschaft mit der Familie Markus Furrer. Ein Angestellter hilft bei der Arbeitsbewältigung des Ackerbau- und Milchwirtschaftsbetriebes.

Ausführlicher Bericht mit Fotos


… am Biojass am 18. Januar 2017

Von links: Simon Hofmann, Andrea Brandes und Stefan Gygax

Von links: Simon Hofmann, Andrea Brandes und Stefan Gygax

34 Jassfreunde haben sich am Mittwochabend in der warmen Stube des Restaurants Burg in Balsthal eingefunden. Stefan und Regula Gygax haben durch den Abend geführt und gegen Mitternacht die gluschtigen Preise vom Hof Hinter Erzberg verteilt.

Das beste Resultat hat Andrea Brandes aus Oberdorf BL erzielt. Sie durfte neben Hofmanns Spezialitäten auch den Wanderpreis mit nach Hause nehmen. Herzliche Gratulation!

Hier gehts zur Rangliste vom Biojass 2017

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